Blankenburg (dpa) - Für die Betroffenen der Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Blankenburg ist ein Spendenkonto eingerichtet worden. Das sagte der Bürgermeister des Harzortes, Heiko Breithaupt (CDU), am Freitag. Er bat darum, zunächst von Sachspenden abzusehen.

Nach der Explosion mit einem Toten und elf Verletzten sollen Experten die Statik des Gebäudes überprüfen. Die betroffenen Wohnblocks werden vermutlich wochenlang unbewohnbar bleiben, wie der Geschäftsführer der Blankenburger Wohnungsgesellschaft, Thomas Kempf, sagte. Von den etwa 50 betroffenen Bewohnern des Gebäudes seien fast alle bei Angehörigen untergekommen, erklärte Breithaupt. Nur eine Familie müsse in einer Notunterkunft untergebracht werden. Dieser werde eine Wohnung zur Verfügung gestellt.

Angaben zum Spendenkonto