Magdeburg (dpa) - Geschäftsführer und Sportchef Mario Kallnik vom Fußball-Drittligisten 1. FC Magdeburg sieht vor allem die psychische Instabilität der Mannschaft als Grund für die Talfahrt des Clubs. Das will Kallnik einem Bericht der "Magdeburger Volksstimme" (Dienstag) zufolge mit zahlreichen Gesprächen ausmerzen. Am vergangenen Samstag war das Team von Trainer Thomas Hoßmang nach einer 1:2-Heimniederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht.

Eine Trainerdiskussion will Kallnik nicht aufkommen lassen. "Unser Problem, weshalb wir bisher nur vier Punkte haben, ist nicht an Thomas Hoßmang festzumachen. Wir sehen nicht nur das Trainerteam in der Pflicht, sondern vorwiegend die Mannschaft", betonte Kallnik.

Der Geschäftsführer und Sportchef ist von seinem Vorgehen überzeugt. "Wir hatten ganz klare Gespräche und werden das Thema auch weiter intensiv bearbeiten. Es ist natürlich auch ein großes Interesse der Mannschaft, die Situation in die richtige Richtung zu bekommen. Wir alle sind davon überzeugt, dass wir das schaffen werden."

3. Liga

Homepage 1. FC Magdeburg

Facebook 1. FC Magdeburg

Twitter 1. FC Magdeburg

Youtube 1. FC Magdeburg