Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die Grenze von 10 000 falschen und irreführenden Behauptungen in seiner rund zwei Jahre dauernden Amtszeit gesprengt. Die Frequenz der Falschaussagen des US-Präsidenten sei deutlich gestiegen, berichtete die "Washington Post". Die Zeitung verfolgt seine Aussagen in ihrem Faktencheck seit Beginn seiner Amtszeit. Allein in einem "Interview" mit dem US-Sender Fox News in der vergangenen Woche seien 45 falsche Behauptungen aufgefallen. Bei einem Wahlkampfauftritt in Wisconsin am Samstag waren es sogar 61.