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alles andere als gewöhnlich  FCM-Jubel in Braunschweig: Gute Wintervorbereitung schlägt Katastrophen-Wochen

Ein besonderes Thema begleitete die Partie zwischen Eintracht Braunschweig und dem 1. FC Magdeburg im Vorfeld – und es fiel umso mehr nach dieser ungleichen Begegnung auf: der Start ins Jahr 2026 beider Teams.

Von Yannik Sammert Aktualisiert: 17.01.2026, 12:16
Baris Atik zog bei seinem Tor mal wieder in seiner typischen Manier nach innen – und war von den Braunschweig-Akteuren nicht aufzuhalten.
Baris Atik zog bei seinem Tor mal wieder in seiner typischen Manier nach innen – und war von den Braunschweig-Akteuren nicht aufzuhalten. (Foto: Christian Schroedter)

Braunschweig - Vor dem Zweitliga-Duell „Kein Trainingslager“ (Eintracht Braunschweig) gegen „Trainingslager“ (1. FC Magdeburg) gab es denkbare Szenarien. Es könne ein Vorteil für die Gastgeber sein, keine Reisestrapazen und Wetter-Umgewöhnung erlebt zu haben, lautete ein Theorie. Womöglich würde sich auf dem Rasen des Eintracht-Stadions auch ein Leistungsvorsprung der Sachsen-Anhalter durch Camp und Testspiele in der Wärme zeigen. Es ließ sich jedoch so oder so von Nuancen ausgehen. Tatsächlich aber zeigte sich am Freitag beim beeindruckenden 3:0-Sieg des FCM ein riesiger Unterschied. Einer, die die Eintracht schockierte.