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2. BundesligaWie sie beim FCM auf die kommenden Kracher blicken

Die abstiegsgefährdeten Blau-Weißen wollen in wegweisenden Wochen fleißig punkten. Indes zeichnet sich Arslans Weggang immer mehr ab und Piccini findet emotionale Worte.

Von Yannik Sammert 30.01.2024, 19:28
Am Dienstag empfing Trainer Christian Titz sein Team nicht auf dem Platz, sondern ließ es individuell arbeiten.
Am Dienstag empfing Trainer Christian Titz sein Team nicht auf dem Platz, sondern ließ es individuell arbeiten. Foto: Eroll Popova

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Magdeburg - Der 1. FC Magdeburg sieht den Wochen der Kracher entgegen. Schließlich geht es nach dem Heimspiel an diesem Freitag gegen den Tabellendritten Holstein Kiel gegen den aktuellen Primus FC St. Pauli (10.2.), bei Hertha BSC (16.2.) und gegen Schalke 04 (24.2.) weiter. Doch Blau-Weiß ist vor diesen Zweitliga-Begegnungen nicht bange. Oder wie es Vize-Kapitän Baris Atik formulierte: „Ich glaube an das Team, und das Team glaubt an sich. Wir sind auch eine fette Mannschaft, die Bock hat, Fußball zu spielen.“