Leipzig/Magdeburg l Wegen unsportlichen Verhaltens in zwei Fällen ist Petersen mit einem einjährigen Funktionsverbot und einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verurteilt worden. Die Urteilsbegründung soll am Freitag erfolgen. Das bestätigte NOFV-Präsident Erwin Bugar am Donnerstagabend der Volksstimme. Die Verhandlung fand am Donnerstag in Leipzig statt. „Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig und kann von Andreas Petersen angefochten werden“, erklärte Bugar.

Petersen, Sportliche Leiter von Germania Halberstadt, steht unter dem Verdacht der Spielmanipulation, soll vor dem Spiel in Babelsberg im November 2018 zwei gegnerischen Spielern Geld geboten haben.

Neben dem NOFV ermittelt zudem die Staatsanwaltschaft Magdeburg wegen des Verdachts der Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben.