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Fußball Weggefährten erinnern an den Altmark-„Bomber“ Rainer Wiedemann

Mit Lok Stendal stand Rainer Wiedemann einst im Viertelfinale des DFB-Pokals. Am Sonntag ist er überraschend im Alter von 57 Jahren gestorben.

Von Daniel Hübner 27.02.2024, 20:37
Rainer Wiedemann (M.) mischte in den 90er Jahren mit dem FSV Lok Altmark Stendal die Regionalliga Nordost auf. Hier bejubelt der Torjäger mit seinem Teamkollegen Dirk Grempler (l.) und Sasa Dadunaschwili den 2:1-Erfolg beim Spandauer SV am 24. Januar 1999.
Rainer Wiedemann (M.) mischte in den 90er Jahren mit dem FSV Lok Altmark Stendal die Regionalliga Nordost auf. Hier bejubelt der Torjäger mit seinem Teamkollegen Dirk Grempler (l.) und Sasa Dadunaschwili den 2:1-Erfolg beim Spandauer SV am 24. Januar 1999. Foto: Imago/Höhne

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Stendal. - Frank Pietruska erinnert sich ganz besonders gern an die Saison 1995/96, an den DFB-Pokal, in dem es der Torhüter mit dem FSV Lok Altmark Stendal bis ins Viertelfinale schaffte. Und Pietruska erinnert sich dabei nicht zuletzt an die Tore des Lok-Angreifers Rainer Wiedemann, der zum Beispiel in der zweiten Runde gegen Hertha BSC (3:2 nach Verlängerung) das 3:1 in der 117. Minute erzielte und der beim 7:6 nach Elfmeterschießen im Achtelfinale gegen Waldhof Mannheim sowohl zum 1:1 (33.) als auch den ersten Elfmeter vollendete. Pietruska, 53 Jahre, sagt über Wiedemann: „Hinter ihm zu spielen war immer gut, weil auch vorne immer was passiert ist.“