Calbe l Die männliche E-Jugend reiste zum Tabellendritten SG Lok Schönebeck und verlor dort mit 13:35 (8:16). Trotz der hohen Niederlage ist eine klare Steigerung zum Hinspiel erkennbar gewesen, bei dem die TSG-Jungen eine 2:38-Klatsche kassierten. Bester Werfer in den Reihen der Saalestädter war Sören Poggemann mit sechs Treffern.

Wenig Tore - große Wirkung

Bezirksliga, wJE

TSG Calbe –

HV Ilsenburg 10:3 (5:3)

Wieder einmal haben die E-Mädchen der TSG Calbe ein Spiel mit insgesamt sehr wenigen Toren für sich entschieden. Dank ihrer überragenden Torhüterin Charlie Rettke ließen die Saalestädterinnen ihre Gäste vom HV Ilsenburg ein ums andere Mal am Abschluss verzweifeln. Nach vorn blieben sie indes im ersten Spiel des neuen Jahres unter ihren Möglichkeiten. Zwar kämpften die Mädchen engagiert und miteinander, brachten den Ball aber nicht präzise genug nach vorn und schließlich im Tor unter. „Dass wir es besser können, haben wir in Phasen durchaus bewiesen“, berichtete Trainerin Julia Ihlo von den Lichtblicken im Spiel.

So dauerte es beispielsweise noch nicht einmal drei Minuten, bis Merle Feilhaber und Kiki Lorenz aus dem 6:3 (29.) einen 10:3-Stand (32.) hergestellt hatten. Allerdings versiegte der Torfluss dann wieder und es blieb bei der recht mageren Ausbeute.

TSG Calbe: Charlotte Rettke – Carlotta Böse (2/1), Maileen Clemens, Collien Enderling (1), Merle Feilhaber (3), Marie Hoppe (2), Lilly Kauffmann, Hannah Klose, Grit Lichtenfeld, Kiki Lorenz (2), Stella Rudolf, Amy Wioska

Mini-Spielfest in Blankenburg

Als „gelungenen Handballvormittag“ bezeichnete TSG Calbe-Trainerin Doris Weinberger das Mini-Spielfest bei der SG Stahl Blankenburg. Die Harzer beteiligen sich zum ersten Mal an der Runde und hatten neben zwei eigenen Teams je zwei Vertreter aus Calbe, Klein Oschersleben und Wefensleben zu Gast. „Unsere Jungen waren sehr erfolgreich und haben alle ihre Spiele gewonnen“, freute sich Weinberger und bestätigte, dass sich die jüngsten TSG-Sportler immer besser in den Handball hineinarbeiten.

Verstecken müssen sich indes auch die Mädchen nicht. „Sie haben zwar alles verloren, aber es war immer sehr eng und sie haben wirklich gut gekämpft“, unterstrich die Trainerin. Gespielt wurde übrigens auf Querfeld mit vier Feldspielern und einem Torhüter, die Tore waren altersgerecht verkleinert. „Außerdem haben sie einen Stationsbetrieb aufgebaut“, lobte Weinberger die liebevolle Organisation der Harzer, die sich auch in der guter Stimmung auf und neben dem Feld niederschlug.