Statistik

 Blankenburger FV - Lok Stendal 0:8 (0:3)

Tore: 0:1 Tim Seidel-Holland (5.), 0:2 Niclas Buschke (22.), 0:3 Tim Seidel-Holland (41.), 0:4 Tim Seidel-Holland (61.), 0:5 Felix Behling (78.), 0:6 Max Salge (82.), 0:7 Tim Kolzenburg (85.), 0:8 Felix Behling (85.)

Blankenburger FV: Ben Hartmann (75. Julian Effler), Kevin Engelke (46. Lars Mex), Glenn Baumgartl, Hendrik Neudek, Philip Zablinski, Christoph Pinta, Maximilian Krause, Marc Henry Huch (46. Dominik Paul), Sebastian Fabich (46. Marvin Wiedemann), Maik Effler, Robert Matznick - Trainer: André Dzial

1. FC Lok Stendal: Bryan Giebichenstein (46. Steffen Westphal), Johannes Mahrhold, Tim Schaarschmidt, Philipp Groß (46. Lorenz Balliet), Tim Kolzenburg, Max Salge, Felix Behling, Maurice Pascale Schmidt, Marius Lucas Schmidt (46. Sebastian Hey), Martin Gödecke, Tim Seidel-Holland, Niclas Buschke (46. Benjamin Bubke) - Trainer: Jörn Schulz

Schiedsrichter: Robert Pankow

Zuschauer: 45

Blankenburg l Beim Blankenburger FV gewannen die Ostaltmärker am Ende überaus deutlich 8:0 (3:0).

Lok eröffnet Torreigen früh

Bereits in der fünften Minute gingen die Stendaler durch Tim Seidel-Holland 1:0 in Führung. Dadurch kam noch mehr Sicherheit in die Lok-Reihen.

Die Gäste bestimmten fortan das Spiel. Ein schöner Schuss von Niclas Buschke aus 16 Metern ging jedoch knapp über das Tor. Lok spielte sich danach immer wieder geschickt in den Blankenburger Strafraum. Der Abschluss fehlte jedoch vorerst.

Nach Vorlage von Martin Gödecke war Buschke schließlich zum 2:0 (21.) für die Rolandstädter erfolgreich. Danach hatten die Stendaler weitere Chancen. Die Möglichkeiten von Tim Kolzenburg und Buschke brachten aber keinen zählbaren Erfolg. Eine Schrecksekunde gab es in der 33. Minute, als Philipp Groß hart getroffen wurde, er spielte jedoch weiter.

Lok mit drei Toren zur Pause

Nach einem Konter über Felix Behling vergab Buschke aus kurzer Distanz, ehe erneut Seidel-Holland den dritten Treffer für Lok erzielt. Der Spielstand von 0:3 war zugleich der Pausenstand.

Nach dem Wechsel forderte Blankenburgs Robert Matznik Lok-Keeper Steffen Westphal, der in der zweiten Halbzeit für Bryan Giebichenstein im Kasten steht, zum ersten Mal (57.). Wenig später (61.) schlug Seidel-Holland, nach Vorlage von Buschke, erneut zu – 0:4 (61.).

Die Harzer blieben auf dem Kunstrasenplatz aber auch noch aktiv. Blankenburgs Dominik Paul prüfte Westphal mit einem Lupfer (72). Im Schlussgang schossen Felix Behling (0:5, 78.), Max Salge (0:6, 82.), schöner Freistoß durch die Mauer, Kolzenburg (0:7, 85.) und erneut Behling (0:8, 85.) die weiteren Treffer zum am Ende klaren Sieg.

Lok-Trainer zufrieden

„Das Ergebnis ist gut, aber ganz zufrieden bin ich nicht. Man sieht, dass wir Fortschritte gemacht haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass man so eine Mannschaft hoch besiegt. Nach vorne hat unser Spiel schon gut geklappt. Was mir nicht gefallen hat war, dass wir in einigen Szenen zu hektisch waren. Einige Sachen des Fußball-ABC haben nicht ganz gestimmt, wir sind aber auf einem guten Weg. Wir brauchen jetzt noch viele Einheiten, um uns in diesem Bereich steigern zu können “, analysierte Jörn Schulz, Trainer des 1. FC Lok Stendal die Partie in Blankenburg.