Stendal l In zahlreichen Äußerungen durch den Präsidenten des 1. FC Lok Stendal, Thomas Weise, bereits angekündigt, ist die wichtige Personalie des Jugendleiters wieder neu strukturiert worden. Für diese Funktion konnte der verantwortliche Vorstand nunmehr Dr. Uwe Balliet gewinnen.

Positives Signal für die Nachwuchsförderung

Nachdem seine beiden Söhne, Simon und Lorenz von der E-Jugend bis zur 1. Herrenmannschaft nahezu durchgehend alle Jugendmannschaften des altmärkischen Traditionsvereins durchliefen und Uwe Balliet nebst Ehefrau Ulrike während dieser Zeit auf den meisten Stationen und Fußballplätzen, sei es in der Altmark oder in ganz Sachsen-Anhalt oder auch darüber hinaus in den östlichen und nördlichen Bundesländern zugegen war, möchte der Vorstand damit wieder ein Signal an die gesamte Elternschaft der kickenden Lok-Kinder und –Jugendliche und auch an die umliegenden Vereine der Altmark senden.

Durch die vielfältigen Bekanntschaften während dieser „aktiven Fußball-Elternzeit“ und das Wissen um das große Potential in der Jugendabteilung des 1. FC Lok Stendal möchte der Verein seine Position als Anlaufstelle talentierter altmärkischer Kinder- und Jugendfußballer stärken. Gemeinsam mit den vielen engagierten und fachlich gut-ausgebildeten Jugendtrainern, die mittlerweile 11 Mannschaften betreuen, wo die Großfeldmannschaften der C- bis A-Jugend allesamt in der Verbandsliga und damit in der höchsten Spielklasse des Bundeslandes spielen, wo die D-Jugend seit Jahren fester Bestandteil der Talenteliga ist und wo die jüngeren Jahrgänge der E- und F-Jugend bis hin zu den Bambinis ihre ersten fußballerischen Erfahrungen sammeln, soll dieses Fundament des Vereins weiter gestärkt werden.

„Gerade die vielen motivierten Eltern gilt es mitzunehmen, sorgen sie doch dafür, dass die Kinder zum Training gelangen, dass die Kinder nah und weiter entfernt liegende Fußballplätze erreichen und sie sich darüber hinaus bei Turnieren und Spielen durch Eigenleistungen vielfältigster Art einbringen“, so Uwe Balliet weiter in einer ersten Stellungnahme. „Und mit vielen Vereinspräsidenten und anderen Ehrenamtlichen umliegender Vereine verbinden mich gute, enge und freundschaftliche Beziehungen und diese gilt es, auch auf die Zusammenarbeit zwischen dem 1. FC Lok Stendal und den Vereinen zu übertragen. Und da, wo bis jetzt noch keine unmittelbaren Kontakte bestehen, lassen sich sicherlich welche aufbauen. Jedenfalls freue ich mich schon auf diese interessante und spannende Aufgabe“.