Stendal l Wie in den Wochen zuvor präsentierten die Support-Seiten des 1. FC Lok Stendal auch am letzten Sonntag ein weiteres Gimmick. In dem PC-Spiel, das im Stil des klassischen „Memory“ (oder zu DDR-Zeiten „MerkFix“) als Kartenlegespiel programmiert ist, müssen aus einer Vielzahl von Karten stets Pärchen zusammengesucht werden. „Jung und Alt spielen das Kartenlegespiel gleichermaßen gern, sodass es sich hervorragend für unsere Idee eignet, jung und alt in unserem Verein zusammenzuführen“, heißt es hierzu auf den Support-Seiten.

Kartenquiz mit Lok-Spielern

Hinter den 48 virtuellen Spielkarten verbergen sich in vier Spielrunden die 23 Akteure der ersten Männermannschaft sowie Trainer Jörn Schulz und damit exakt 24 Paare. Aufgabe ist, zusammengehörige Karten zu finden und in einem Zug aufzudecken. Das Spiel ist in vier Blöcken mit jeweils 12 Spielkarten eingeteilt. Wer einen Block beendet hat, wechselt in das nächste Viertel. Durch die Einteilung in vier Spielrunden kann das Kartenquiz von zwei bis vier Personen in verschiedenen Varianten gegeneinander gespielt werden.

Um die eigene Reaktionsfähigkeit eines Spielers zu messen, gibt es eine Stoppuhr. Am Ende erfolgt die Einzelauswertung für das jeweilige Viertel und es gilt: Wer das bessere Zeitkonto aufweist, hat gewonnen! Wer Interesse hat: Das virtuelle Memo-Spiel ist noch immer unter www.support-lok-stendal.de/penaltyday.htm online. Dort wird auch ein „LokMemo“-Satz zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.