Stendal l Es werden jedoch nur sechs anstatt der sieben Spiele ausgetragen. Die Partie zwischen dem SV Medizin Uchtspringe gegen den SV Eintracht Salzwedel ist auf den 22. April (Ostermontag, 14 Uhr) verlegt worden.

OFC-Spiel vorverlegt

Im ersten ostaltmärkischen Duell treffen bereits ab 14 Uhr an der Landessportschule in Osterburg der gastgebende OFC auf den SV Grieben 47. Die Biesestädter haderten am letzten Spieltag beim 2:2 bei Germania Tangerhütte mit ihrer Leistung, kassierten „dumme Gegentore“, so OFC-Coach Ron Göthe und mussten sich am Ende nur mit einem Punkt begnügen.

Am Sonnabend geht es erneut gegen ein Team aus den unteren Gefilden der Tabelle. Die Griebener bejubelten in der Vorwoche ihren ersten Saisonpunkt und sollten diesen Aufschwung mit in die nächsten Spiele nehmen.

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Die Biesestädter sind der klare Favorit gegen das abgeschlagene Schlusslicht, sollten diese Aufgabe aber nicht zu leicht auf die Schulter nehmen, ansonsten droht wieder ein Ungemach. Die Witte-Elf sollte der erste Punktgewinn in der Vorwoche Auftrieb geben, zumal sie eh nichts mehr zu verlieren haben.

Möringer SV empfängt Tangerhütte

Der neue Tabellenzweite, Möringer SV, ist in einem Aufwind. Nach dem hart erkämpften 2:1-Sieg über den Kreveser SV hat der MSV jahresübergreifend drei Spiele in Folge nicht verloren und steht nun zurecht auf dem Vizerang. Mit Germania Tangerhütte empfangen die Pappelarenen-Kicker eine abstiegsgefährdete Mannschaft, die sich noch lange nicht abgeschrieben hat. Beweis dafür, war das 2:2 gegen den OFC.

Der MSV muss auf den gesperrten Kevin Beckmann verzichten, der sich im Auswärtsspiel in Krevese den roten Karton einhandelte. Dafür ist Tim Reiter, kickte etliche Jahre für die Tangerstädter, nach abgesessener Sperre wieder spielberechtigt. Eine 0:8-Niederlage wie im Hinspiel, dürfte nicht zu erwarten sein.

Den Überraschungssieg des vergangenen Spieltags holte der TuS Wahrburg beim 3:2 beim favorisierten SV Eintracht Salzwedel. Erst kurz vor Schluss traf Markus Bröker zum umjubelten Erfolg.

Saxonia Tangermünde gastiert in Wahrburg

Mit dem FSV Saxonia Tangermünde erwarten die Rand­stendaler einen schweren Gegner, gegen den es erstmal zu Bestehen gilt.

Die Kaiserstädter kamen in der Vorwoche gegen den FSV Heide Letzlingen nicht über ein 0:0 hinaus und hinkten ihren eigenen Ansprüchen hinterher.

Mit dem Punktgewinn war Saxonia aber mehr als zufrieden. Nach abgesessener Gelbsperre kehrt Kapitän Daniel Groß zurück in den Kader. Für Jonas Lehmann kommt nach einer Verletzung ein Einsatz wohl noch zu früh.