Wahrburg l Damit hat die von vielen als Aufstiegsfavorit genannte Mannschaft schon mit fünf Zählern Vorsprung ein ordentliches Polster.

Start mit drei Auswärtspartien

Die Wahrburger starteten mit drei Auswärtsbegungen in Rossau, Arneburg und Salzwedel. Da war durchaus nicht zu erwarten, dass sie dreimal den Platz als Sieger verlassen würden, zumal es personelle Probleme gab. Doch der gut aufgestellte Kader hat diese Dinge alle abgefangen. Nach den Erfolgen in der Fremde kam der TuS richtig ins Rollen.

Nach einem halben Dutzend gegen Jerichow wurde Möringen trotz 75 Minuten in Unterzahl mit 9:1 von Platz gefegt. Auch im Pokal wurde nicht mit Toren gegeizt.

Leichtfuss schleicht sich ein

Es folgten bis zur Coronapause zwei weitere Erfolge. Gegen Beetzendorf schlich sich beim 7:3 nach einer klaren Führung im zweiten Abschnitt Bruder Leichtfuss ein, was Trainer Robert Riep auch mächtig ärgerte. Zuletzt gab es einen abgeklärten 3:0-Sieg über Krevese, wo zwei frühe Tore dem TuS in die Karten spielten.

Coach Robert Riep sieht die Lage wie folgt: „Die Neuzugänge im Trainerteam sowie bei den Spielern haben allesamt gezündet und sich maximal integriert.“ Eine große Stütze für Riep sind auch die seit Sommer ins Trainerteam gerückten Michael Fraaß, der sehr engagiert, ehrgeizig beim Training und den Spielen dabei ist, sowie Torwarttrainer Klaus Schmidt, der menschlich eine Bereicherung für alle Mannschaftsteile auf und neben dem Platz ist.

Hohe Qualität erlangt

Bei den Akteuren hat Wahrburg durch die Neuzugänge zudem nochmal eine hohe Qualität erlangt. „Die neuen Spieler haben uns mehr Dynamik, Physis und mehr Ruhe am Ball gebracht. Dadurch haben wir so konstant die Punkte eingefahren“, äußerte sich Riep.

Einen kleiner Makel sah Riep in den letzten beiden Spielen, wo nur eine Halbzeit gut lief. „Da müssen wir die Sinne schärfen“, so der TuS-Coach.