Stuttgart (dpa/tmn) - Am vierten Advent (18. bis 20. Dezember) werden die Autobahnen voll sein. Aufgrund der Ferienstarts in sechs Bundesländern rechnet der ADAC mit mehr Verkehr.

In Richtung Alpen und Mittelgebirge werden lange Staus trotz zahlreicher Urlauber aber noch eher die Ausnahme bleiben, schätzt der Autoclub. Das letzte Wochenende vor Weihnachten nutzen viele noch einmal zum Shopping. Der Auto Club Europa (ACE) warnt deshalb vor verstopften Straßen auf dem Weg in die Zentren. Mit Staus müssen Autofahrer in beiden Richtungen auf folgenden Autobahnen rechnen:

A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg
A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau
A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
A 6 Saarbrücken - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
A 7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Füssen/Reutte
A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
A 9 München - Nürnberg - Berlin
A 10 Berliner Ring
A 24 Hamburg - Berlin
A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
A 81 Stuttgart - Singen
A 93 Inntaldreieck - Kufstein
A 95 München - Garmisch-Partenkirchen
A 96 München - Lindau
A 99 Umfahrung München

In vielen Nachbarländern, darunter Frankreich und Niederlande, sind die Weihnachtsferien gestartet. Auf den Transitstrecken in den Alpen sollten Autofahrer mit Verzögerungen rechnen. In Österreich wird es laut ADAC auf der A 1 (West-), A 10 (Tauern-), A 12 (Inntal-) und A 13 (Brennerautobahn) voll. Auch die Arlberg-Schnellstraße (S 16) und der Fernpass (B 179) sind betroffen. In der Schweiz kann es laut ACE am Gotthard-Tunnel (A 2) durch Blockabfertigung zu Staus kommen.

ACE-Stauprognose

ADAC-Stauprognose

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