Duisburg l Die schwere Verletzung von Christian Beck hat Mitspieler, Verantwortliche und Fans des 1. FC Magdeburg erschüttert und bewegt. In der 22. Minute ging Beck nach einem Kopfballduell mit dem Duisburger Enis Hajri zu Boden. Der FCM-Kapitän blutete, wurde am Spielfeldrand behandelt. Doch es kam noch schlimmer: Beck musste nicht nur ausgewechselt werden, er wurde direkt ins Duisburger Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht.

Am Sonnabend meldete sich der Club via Twitter zu Wort: "Unserem Kapitän Christian Beck geht es heute etwas besser. Er ist weiterhin im Krankenhaus in Duisburg mit Verdacht auf Jochbeinbruch." Klar ist auch: Beck hat sich beim Zusammenprall offensichtlich eine Gehirnerschütterung erlitten, konnte sich nicht mehr an das Spiel erinnern.  

Bereits auf der Rückfahrt haben zahlreiche Fans und auch Mitspieler wie Dennis Erdmann, Philip Türpitz und Björn Rother über soziale Medien wie Facebook, Instagram und Twitter Genesungswünsche an Beck gesendet.

Spätestens Sonntag sollte dann auch klar sein, ob und wann Beck operiert werden muss und wann er wieder nach Magdeburg zurückkehren kann.

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