Suhl (dpa/tmn) – Auszubildende haben Anspruch auf kostenlose praktische Hilfe der Arbeitsagenturen. Die Unterstützung reicht von der Nachhilfe in Deutsch und Fachtheorie über das Üben für Arbeiten und Prüfungen bis hin zur Hilfe bei Alltagsproblemen, erklärt die Arbeitsagentur Suhl.

Auch vermittelnde Gespräche mit Lehrern, Ausbildern oder Eltern werden - wenn nötig - geführt. Wer Probleme in der Ausbildung hat, sollte sich möglichst rasch melden, rät die Arbeitsagentur. So könne geholfen werden, bevor die Ausbildung womöglich abgebrochen werde.

Diese sogenannten ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) werden nach individuellem Bedarf zusammengestellt. Die Termine sind in der Regel nachmittags oder abends. Auch Teilnehmer in Einstiegsqualifizierungen (EQ) können gefördert werden. Ansprechpartner für die abH sind die Berufsberater der Arbeitsagenturen.

© dpa-infocom, dpa:201007-99-856432/5

Flyer der Bundesagentur für Arbeit zu den abH