Dort wird zwischen 10 und 17 Uhr in historischer Kleidung und mit alter Erntetechnik gezeigt, wie einst die Knollen aus der Erde geholt und sortiert wurden. Die in der Feldflur am Museum angebauten Kartoffeln, darunter auch alte Sorten, werden hinterher an die Besucher verkauft. Die können sich aber auch in der alten Dorfschule, in der Schmiede, der Böttcherei und der Mühle des Museums umsehen und selbst Kartoffelpuffer herstellen. Es gibt zudem viele weitere kulinarische Angebote vom reichhaltigen Kartoffelbuffet oder aus dem historischen Backhaus. Der Eintritt kostet 4,50 und 3 Euro (ermäßigt). Kinder bis sechs Jahre zahlen nichts.