Backhaus informiert über Schutz bei Extremwetterlagen

Von dpa
Till Backhaus (SPD) im Landtag.
Till Backhaus (SPD) im Landtag. Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Schwerin - Mecklenburg-Vorpommern justiert nach den verheerenden Überflutungen im Westen Deutschlands seine Vorkehrungen im Hochwasserschutz neu. Heute will Umweltminister Till Backhaus (SPD) in Schwerin über die Gefährdungslage im Nordosten sprechen und einen Überblick über die Präventionsmaßnahmen des Landes gegen Extremwetterlagen geben. Folgenschwere Sturzfluten wie jüngst in der Eifel sind im norddeutschen Tiefland zwar nicht zu befürchten. Doch hatte in der Vergangenheit Starkregen schon vielfach für erhebliche Schäden gesorgt. So standen im August 2019 die Innenstädte von Rostock und Schwerin unter Wasser. In Erinnerung sind zudem die schweren Elbe-Hochwasser 2002, 2011 und 2013, sowie die wiederkehrenden Sturmfluten an der Ostseeküste.