Sachsen mit zweitniedrigster Corona-Inzidenz

Von dpa
Ein medizinischer Mitarbeiter legt einen Tupfer mit einem Abstrich für einen Corona-Test in ein Teströhrchen.
Ein medizinischer Mitarbeiter legt einen Tupfer mit einem Abstrich für einen Corona-Test in ein Teströhrchen. Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Berlin/Dresden - Sachsen ist weiterhin das Bundesland mit der zweitniedrigsten Corona-Inzidenz. Laut Robert Koch-Institut (RKI) lag der Wert am Montag bei 4,7. Er gibt an, wie viele Neuansteckungen es je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat. Nur das benachbarte Sachsen-Anhalt meldete mit 2,8 einen noch niedrigeren Wert. Bundesweit lag die Inzidenz bei 14,3.

Die Landeshauptstadt Dresden hat am Montag allerdings die 10er-Grenze bei der Inzidenz überschritten. An dem Wert hängt die Maskenpflicht beim Einkaufen in Sachsen. Die Marke muss mehrere Tage in Folge überschritten werden, bevor die Pflicht wieder greift. Am geringsten ist das Infektionsgeschehen derzeit im Vogtland (0,4) und im Kreis Görlitz (0,8).