Travemünder Woche: Es geht auch um WM- und EM-Titel

Von dpa
Segelboote fahren ein Regattarennen im Rahmen der Travemünder Woche.
Segelboote fahren ein Regattarennen im Rahmen der Travemünder Woche. Markus Scholz/dpa/Symbolbild

Lübeck - Die Organisatoren der 132. Travemünder Woche erwarten von Freitag bis zum 1. August 1350 Segler aus 36 Nationen mit 868 Booten. Die Regatten finden parallel zu den Segelwettbewerben bei den Olympischen Spielen in Japan statt. Vor Travemünde geht es jedoch um Entscheidungen in nationalen und internationale Klassen. Zwei WM- und zwei EM-Titel werden in der Lübecker Bucht vergeben. Zudem ist die Travemünder Woche in die Euro-Cup-Serie der traditionellen Trias sowie der Canoe IC eingebunden.

Die Veranstalter haben ein Hygiene- und Sicherheitskonzept ausgearbeitet. Zudem werden die Boote auf unterschiedliche Liegeplatz-Standorte und die Regatten in verschiedene Intervalle aufgeteilt. Im Vorjahr war die Travemünder Woche wegen Corona ausgefallen.

Die Promenade ist für Zuschauer frei zugänglich. An der Nordermole müssen die Besucher an drei Sitzbereichen per Luca-App einchecken. Dort steht auch eine Bühne. Der Zugang zu diesen Arealen ist auf insgesamt 800 Besucher gleichzeitig begrenzt.

Die Travemünder Woche soll am Freitag (18.00 Uhr) eröffnet werden. Dazu werden Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) und Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau (SPD) erwartet.