Dresden l Diesmal musste sie mit ganz kleinem Gerät ausrücken. Notfall in einer Dresdener Klinik. Der pikante Auftrag: Ein Man musste von seinem Penisring befreit werden. Eine Art Sex-Unfall – der zunehmend von schlimmen Schmerzen geplagte Delinquent war damit gescheitert, den etwa zehn Zentimeter großen Edelstahlring auf herkömmlichem Weg selbst abzulegen. Die Notfall-Ambulanz im Krankenhaus verfügte nicht über das nötige Werkzeug, das offensichtlich sehr robuste Sex-Spielzeug zu entfernen, ohne den Patienten zu verletzen. Das können offenbar nur die Experten von der Feuerwehr. Unter ständiger Kühlung zerlegten sie den Metallring und befreiten den Mann vom selbst zugefügten Elend.

Sein Glück: Rein zufällig hatten die Jungs von der Dresdener Feuerwehr kürzlich im Rahmen einer Fortbildung trainiert, wie man mit dem teuren Spezialwerkzeug derart feinfühlig und filigran hantiert.