Washington l Ob Donald Trump singen kann, ist nicht überliefert. Es ist jedoch auch nicht zu erwarten, dass er es besser könnte, als beispielsweise - US-Präsident sein. Dennoch wird er sich bald damit anfreunden müssen, seine Kampagnen selbst zu besingen.

Immer mehr Stars verbieten ihm, ihre Songs zu verwenden. Aktuell drohen die Rolling Stones mit einer Klage. Trump hatte immer wieder ohne Genehmigung Titel der Band bei seinen Auftritten gespielt. Doch jetzt platzte Mick Jagger (72) und Kollegen der Kragen, sie schalteten ihre Anwälte ein. Damit wird es langsam still für oder um Trump. Die Liste der Stars, die ihre Musik auf gargargar keinen Fall mit dem Tun des orangenen Mannes aus dem Weißen Haus in Verbindung gebracht wollen wissen, wird immer länger: Rihanna, Adele, Ozzy Osbourne, Aerosmith, Tom Petty (also dessen Erben) ...

Ein Hit von den Rolling Stones, den Trump wie alle anderen Titel jetzt auch nicht mehr spielen darf: „You Can‘t Always Get What You Want“ („Du kannst nicht immer bekommen, was du willst“).