Halle (pjä/fna) l Wie man es schon vorab gesehen hat, war es kein leichter Gang. Trotz der sehr guten Vorbereitung und der gezeigten Leistungen hatten es Charlotte Fricke, Maja Körner, Lara Schwan, Ida Quade, Paula Reinhold, Aileen Johne und Sophia Wegeleben der Leistungsklasse P6/P7 und die Jugendmannschaften mit Viktoria Gulatz, Josi Cramer, Paula Naujoks und Laura Möske sehr schwer. „Zumal wir im Jugendbereich noch nicht einmal einen Streichwert bekommen konnten, da wir nur vier Turnerinnen hatten“, berichtete Trainerin Petra Jänichen.

Die anderen Vereine hatten die doppelte Anzahl an Sportlerinnen und konnten daher an den Geräten variieren. Die Mädchen in der P6/P7 haben alles abgerufen und es gab kaum einen Patzer oder Sturz vom Gerät. Am Ende reichte es nicht für das Siegerpodest, „aber sie haben einige Vereine hinter sich gelassen, die mit anderen Voraussetzungen gestartet sind. Wir waren trotzdem sehr zufrieden.“

Bei den Sieben- bis Neunjährigen starteten Lilli Voß, Lilly Stein, Lina Schröder, Johanna Mädler, Sophie Märtens, Laura Mommert und Leonie Mohr. Alle haben ihr Potenzial abgerufen und traten mit guten Übungen auf. Leonie, die Jüngste, bekam sogar die beste Wertung von allen in ihren Durchgang beim Sprung, obwohl sie als Kleinste den 1,10 Meter hohen Sprungtisch bezwingen musste. Der SSC erreichte den dritten Platz. Der Abstand zum Zweiten war äußerst knapp. „Die Freude war trotzdem groß, denn wir fuhrenmit einem Pokal nach Hause fahren. Es war ein schöner Abschluss für dieses Jahr.“

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