Damaskus (dpa) - Nach den russischen Luftangriffen im Nordwesten Syriens ist die Zahl der Todesopfer und Schwerverletzten nach Angaben von Aktivisten weiter gestiegen. Mindestens 56 Menschen seien bei den Angriffen getötet und rund 100 weitere verletzt worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag mit.

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