Leipzig (dpa) - Trainer Florian Kohfeldt (37) steht beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen auch nach der 0:3 (0:2)-Niederlage bei RB Leipzig nicht zur Diskussion.

"Ich habe mich in den letzten Tagen und Wochen auch schon dazu geäußert und daran hat sich nichts geändert", sagte Geschäftsführer Frank Baumann nach dem Spiel. Er erwarte, dass Kohfeldt "weiter mit der Mannschaft arbeitet, ihr Handlungsoptionen aufzeigt. Das tut er. Das erlebe ich jeden Tag", sagte der Ex-Profi. "Deswegen haben wir nach wie vor die Überzeugung, dass Florian der Richtige ist."

Indes droht Werder im Abstiegskampf ein längerer Ausfall von Abwehrspieler Kevin Vogt. Der 28-Jährige, den Werder erst im Januar vom Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim ausgeliehen hatte, musste nach gut einer Stunde verletzungsbedingt ausgewechselt werden. "Die Diagnose steht noch nicht. Er ist ohne Gegnereinwirkung im Rasen hängen geblieben und hat sich das Knie verdreht", sagte Kohfeldt. "Ich gehe eher von einem etwas längeren Ausfall aus."

Bremen belegt mit 17 Punkten den 17. Tabellenplatz. Die Kohfeldt-Mannschaft hat acht ihrer vergangenen neun Ligapartien verloren.

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