Mönchengladbach (dpa) - Borussia Mönchengladbachs Neuzugang Alassane Pléa gefällt die offensive Ausrichtung in der Fußball-Bundesliga.

"Ich glaube, dass die Mannschaften hier Fußballspielen und Tore machen wollen. Das kommt mir als Stürmer natürlich entgegen", sagte der 25 Jahre alte Angreifer bei seiner Präsentation in Mönchengladbach. Die Vereins-Rekordsumme von rund 23 Millionen Euro, die Gladbach an OGC Nizza für ihn überwies, belastet den Franzosen nicht. "Man kriegt als Spieler natürlich mit, welche Ablösesumme für einen gezahlt wird. Mich beschäftigt das aber nicht so wirklich. Ich konzentriere mich auf meine Aufgaben und Ziele auf dem Platz."

Er wolle bei der Borussia "in erster Linie gut spielen", sich "weiterentwickeln und verbessern", sagte Pléa. "Eine konkrete Zahl an Toren nehme ich mir aber nicht vor, auch wenn ich natürlich möglichst viele Tore für die Fohlen erzielen möchte."

Pléa erklärte, dass ihm auch sein Ex-Trainer und Gladbachs langjähriger Coach Lucien Favre, der zur neuen Spielzeit bei Borussia Dortmund anheuerte, zum Wechsel an den Niederrhein geraten habe. "Ich habe mich für Borussia entschieden, weil es der erste Club war, der sich ernsthaft mit mir beschäftigt hat. Lucien Favre hat mir gesagt, dass Borussia ein Verein ist, bei dem ich den nächsten Schritt machen kann", erklärte der Stürmer, der einen Vertrag bis 2023 erhielt.

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