München (dpa) - Bayern-Trainer Niko Kovac sieht in einer vor der Niederlage gegen 1899 Hoffenheim geäußerten Aussage zu Thomas Müller keinen speziellen Zündstoff.

"Sie müssen da nichts draus zaubern", antwortete der Kroate in der Pressekonferenz nach dem 1:2 des deutschen Meisters in der Fußball-Bundesliga einem Reporter.

Dieser hatte Kovac auf einen Satz zu Müller in einem Interview des TV-Senders Sky angesprochen. "Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen", hatte Kovac erklärt. Wie das wohl bei Müller ankäme, lautete die Frage an Kovac. "Ganz normal", meinte der Bayern-Coach. Wenn jemand nicht von Anfang an spiele, käme er dann zum Zuge, wenn er gebraucht werde. "Thomas ist gekommen und hat noch mal Schwung reingebracht", sagte Kovac.

Müller wurde von Kovac nach 60 Minuten gemeinsam mit Ivan Perisic beim Stand von 0:1 eingewechselt. Er bereitete das 1:1 von Robert Lewandowski vor. Nach dem Spiel verschwand Müller ganz schnell. Der 30-Jährige stand zum fünften Mal nacheinander nicht in der Startelf.

Bayern-Kader

Bayern-Spielplan

Bundesliga-Spielplan

Bundesliga-Tabelle

Fakten zum Spiel Bayern - Hoffenheim

Titelgewinne FC Bayern

Champions-League-Spielplan

Champions-League-Tabellen

Hoffenheim-Kader mit Saisonbilanzen

Pk Kovac vor Hoffenheim