Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

"Lasst den Hansi einfach arbeiten." (Sportdirektor Hasan Salihamidzic zur Zukunft von Trainer Hansi Flick, die nach dem Wolfsburg-Spiel entschieden werden soll)

"Er hat schon in vielen Ländern bei mehreren Clubs gespielt und ist viel gereist. Mit Thiago hat er einen super Mann an der Seite, wo sich die Familien auch gut verstehen." (Bayern-Torhüter Manuel Neuer über den herausragenden Philippe Coutinho)

"Gibt es etwas zu retten? Wir haben doch alle Ziele der Hinrunde erreicht."

(Borussia Dortmunds Torwart Roman Bürki auf die Frage, ob der BVB mit einem Sieg gegen RB Leipzig die Hinrunde retten könne)

"Wir kriegen keine fertigen Spieler, sondern wir wollen die Spieler fertig machen." (Paderborns Trainer Steffen Baumgart zu seinem Kader)

"Der Familienfrieden ist immer gesichert. Der hängt von anderen Dingen ab." (Paderborns Trainer Steffen Baumgart auf die Frage, was das 1:1 gegen Union Berlin für seine Familie bedeutet. Baumgarts Frau hat lange für Union gearbeitet, Baumgart selbst dort gespielt.)

"Warum? Sieht es so scheiße aus?" (Union Berlins Robert Andrich auf die Frage, ob er eine Wette verloren habe, weil er seine Haare blondiert hat)

"Vielleicht haben wir irgendwann mal das Glück, dass wir jemandem an die Hand schießen" (Fortuna Düsseldorfs Abwehrspieler Robin Bormuth nach dem durch Videobeweis gegebenen Handelfmeter für Leipzig)

"Ich habe in der Pause gesagt, dass wir das nicht mit Halb-Gas gewinnen können" (Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann nach dem 3:0-Sieg in Düsseldorf.

"Wir Spieler sind auch Menschen, wir leiden auch darunter. Manchmal sieht es so aus, als ob es uns scheißegal ist - aber das ist es nicht." (Kapitän Vedad Ibisevic nach dem ersten Bundesligaerfolg von Hertha BSC nach zuvor sieben sieglosen Spielen)

"Ich war vorbereitet, mehr oder weniger. Ich habe nicht viel umbuchen müssen. Nur werde ich alleine nach Hause kommen, die anderen werden weiter ihren Urlaub genießen." (Kapitän Vedad Ibisevic über den verkürzten Weihnachtsurlaub bei Hertha BSC)

"Vielleicht haben sie jetzt ein Hoch, und wir können das ausnutzen." (Christian Günter vom SC Freiburg im Scherz über den nächsten Gegner FC Bayern München, der mit 6:1 gegen Werder Bremen gewonnen hatte)

"Andere Mannschaften schaffen es auch nicht gegen tief stehende Mannschaften, Chancen zu kreieren - und wir manchmal auch nicht. Deshalb sind wir Freiburg und nicht der FC Barcelona. Und die haben auch manchmal Probleme." (Trainer Christian Streich nach dem 0:1 bei Hertha BSC)

"Die Erleichterung war groß, nur sein Gesicht war nicht so schön."

(Trainer Markus Gisdol vom 1. FC Köln zum Jubellauf von Sportchef Horst Heldt beim 2:0 gegen Bayer Leverkusen)

"Horst ist ja ein bisschen kleiner und nicht ganz so schwer. Das war problemlos zu stemmen." (Gisdol zum Jubel beim 2:0, als Heldt ihm auf die Schulter sprang)

"Wenn man heute nicht für Köln oder Leverkusen war, hat man wahrscheinlich den Fernseher ausgeschaltet. Das war kein guter Fußball." (Trainer Peter Bosz von Bayer Leverkusen nach dem 0:2 beim 1. FC Köln)

"Ich muss mal mit dem Trainer reden. Wenn's eins trinkst, könntest am Dienstag auch spielen." (Augsburgs Top-Vorbereiter Florian Niederlechner nach dem 4:2 in Hoffenheim auf die Frage, ob er sich auf der Heimfahrt ein Bierchen gönne)

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