Bremen (dpa/tmn) - Wer in heißen Sommern Wasser sparen will, hat im Garten viele Möglichkeiten.

Zum einen sollten Hobbygärtner erwägen, Regenwasser statt Trinkwasser zum Wässern der Pflanzen zu nutzen, wie die Verbraucherzentrale Bremen erklärt. Häufig sei die Nutzung einer Gartenpumpe möglich. Die etwas höheren Anschaffungskosten rechneten sich langfristig, weil man gleichzeitig Trinkwasser spart.

Noch ein Tipp: Einen Rasensprenger sollte man aufgrund der Verdunstung nicht am Tage bei Sonnenschein sondern abends laufen lassen, raten die Energieexperten der Verbraucherzentrale. Auch müsse womöglich nicht die komplette Gartenfläche versorgt werden.

Wer seinen Garten erst noch anlegt oder gerade umgestaltet, der kann auf Pflanzen setzen, die etwas mehr Trockenheit vertragen. Durch die Anordnung der Pflanzen könnten zudem "Verschattungsinseln" geschaffen werden, die dann wiederum weniger Wasser benötigen. Mulch, Kompost oder Grasschnitt halten die Feuchtigkeit länger in der Erde.

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