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LiteraturAus dem Leben eines notorischen Aufschiebers

In Nele Pollatscheks Roman „Kleine Probleme“ geht es um viel mehr als um To-do-Listen und nicht eingehaltene Versprechungen. Ein kluges Buch, das trotz mitschwingender Tragik immer prächtige Unterhaltung ist.

Von Antonie Städter 21.01.2024, 11:45
Autorin Nele Pollatschek
Autorin Nele Pollatschek (Foto: Urban Zintel)

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Halle/MZ. - Was ist schwieriger: Anfangen oder aufhören? Wer bei dieser Frage verdutzt bemerkt, dass es da draußen auch Menschen geben soll, die Letzteres nennen, der wird den Ich-Erzähler in Nele Pollatscheks neuem Roman „Kleine Probleme“ lieben. Anfangen, das ist bei Lars das Problem. Und dann dranbleiben, etwas zu Ende bringen.