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Bewegend "Die letzten Männer von Aleppo": Doku

Die Regisseure Feras Fayyad und Steen Johannessen begleiteten mit ihren Kameras die Helfer Khaled, Mahmoud und Subhi aus Aleppo. Der Zuschauer verfolgt ihren bedrückenden Alltag, in der schwer umkämpften syrischen Stadt.

13.03.2017, 11:11

Berlin (dpa) - Wenn ihre Stadt wieder von Bomben getroffen wurde, gehören Khaled, Mahmoud und Subhi meistens zu den ersten, die an den Unglücksstellen ankommen. Sie leben im seit Jahren umkämpften nordsyrischen Aleppo und arbeiten freiwillig bei der Rettungsorganisation "Weißhelme".

In den Trümmern hoffen sie auf Überlebende. Für die Dokumentation "Die letzten Männer von Aleppo" haben der syrische Regisseur Feras Fayyad und sein Ko-Regisseur Steen Johannessen aus Dänemark die Gruppe fast zwei Jahre lang mit ihren Kameras begleitet. 

Die letzten Männer von Aleppo, Dänemark, Deutschland, Syrien 2017, 104 Min., FSK o.A., von Feras Fayyad und Steen Johannessen

Die letzten Männer von Aleppo