Einschaltquoten

Krimi aus dem „Wolfsland“ ist stärker als Film mit Mops

Der Sommer ist die Zeit der Wiederholungen. Im Ersten schlug sich „Wolfsland“ am besten.

Von dpa 06.08.2021, 13:00 • Aktualisiert: 06.08.2021, 17:25
Burkhard "Butsch" Schulz (Götz Schubert) und Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) ermitteln.
Burkhard "Butsch" Schulz (Götz Schubert) und Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) ermitteln. Steffen Junghans/WDR Kommunikation/Redaktion Bild/dpa

Berlin - Die Krimireihe „Wolfsland“ schnitt am Donnerstagabend zur besten Sendezeit am stärksten ab. Die Episode „Heimsuchung“ mit Yvonne Catterfeld und Götz Schubert aus dem Jahr 2019 schalteten im Ersten ab 20.15 Uhr 4,69 Millionen Zuschauer (18,6 Prozent) ein.

Dieses Mal begann der Fall für die Görlitzer Ermittler Viola Delbrück und Burkhard „Butsch“ Schulz mit einem verlassenen Auto. Das ZDF strahlte die britische Komödie „Ein Mops zum Verlieben“ mit Beattie Edmondson aus und kam damit auf 3,98 Millionen (15,8 Prozent)

Die RTL-Actionserie „Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei“ mit Erdogan Atalay und Pia Stutzenstein lockte 1,32 Millionen (5,3 Prozent) an. Vox hatte den amerikanischen Actionfilm „Jurassic Park“ mit lauter wiedererweckten Dinosauriern im Programm, 1,25 Millionen (5,3 Prozent) wollten das sehen. ProSieben weckte mit der Datingshow „Beauty & The Nerd“ bei 970 000 Leuten (4,2 Prozent) Interesse.

Die US-Actionserie „MacGyver“ auf Sat.1 wollten 800 000 Menschen (3,2 Prozent) sehen. Die RTLzwei-Reportagereihe „Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt“ sprach 660 000 Männer und Frauen (2,7 Prozent) an. Kabel eins hatte mit der Coaching-Reihe „Rosins Restaurants - Ein Sternekoch räumt auf!“ 570 000 Zuschauer (2,3 Prozent).