Frankfurt/Main (dpa) – 20 Humboldt-Pinguine aus dem Mannheimer Zoo sind zum ersten Mal auf ihre neuen Mitbewohner in der Anlage des Frankfurter Zoos getroffen.

Am Donnerstag ging die Tür des Übergangsquartiers gleich hinter dem künftigen Zuhause auf, in dem sie voraussichtlich zwei bis drei Jahre bleiben. Zunächst ließen sich die Mannheimer Tiere aber Zeit. Erst nach minutenlangem Warten wagten sich die ersten drei Gast-Pinguine auf die Anlage - um direkt um die Ecke in einer der Bruthöhlen zu verschwinden.

Da die Mannheimer Anlage umgebaut wird, wurden die 20 Tiere vorübergehend in Frankfurt aufgenommen. Angekommen waren die Gäste aus Mannheime schon in der vergangenen Woche. Nach einer neuntägigen Eingewöhnungszeit wurden die beiden Gruppen am Donnerstag zusammengeführt. Insgesamt ist die Gruppe - mit den zwölf männlichen und acht weiblichen Humboldt-Pinguinen aus Mannheim - damit auf 50 Tiere angewachsen.

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