Spendengala

Die Veranstaltung am Donnerstag ab 9.30 Uhr in der Berufsschul-Cafeteria haben vorbereitet:

Jasmin Sonnabend

Vanessa Schenk

Vanessa Gniffke

Laura Noßmann

Odett Kompart

Paula Scharff

Johanna Schwartz

Justine Ehrenbrecht

Susi Elleser

Chris Juchum

Claudia Gnettner

Linda Marie Stobbe

Josefine Wagener

Michéle Fuchs

Jürgen Ziegeler

Akam Azard

Programm: Tombola, Stuhl-akrobatik, Imbiss

Burg/Genthin l „Kleine Kinderherzen sollen höher schlagen und aufgeregte Kulleraugen vor Glück funkeln“, erklärt Josefine Wagener. Mit 15 weiteren Zwölftklässlern arbeitet sie an den Vorbereitungen für die große Spendengala am Donnerstag ab 9.30 Uhr in der Cafeteria auf dem Berufsschulhof (Eingang Oberstraße).

Warum die Wahl auf das Soziokulturelle Zentrum und das Genthiner Morus-Haus gefallen ist, erklärt Vanessa Gniffke so: „Beide Einrichtungen kümmern sich um benachteiligte Jugendliche.“ Und: „Weihnachten ist schließlich das Fest der Nächstenliebe.“

Bei der Vormittagsgala wollen die Schüler mit Action und Weihnachtsdüften möglichst viel Spendengeld verdienen: „Wir haben eine Tombola vorbereitet, es wird selbstgebackene Plätzchen und Waffeln sowie Brötchen und Sandwiches geben“, erzählt Vanessa Gniffke. Die Einnahmen daraus wollen die Schüler auf Morus-Haus und SKZ je zur Hälfte aufteilen. Josefine Wagener sagt: „Einheimische Kinder sollen von unserer Aktion genauso profitieren wie gleichaltrige Flüchtlinge.“

Spenden für Genthin und Burg

Die Berufsschüler wünschen sich, dass mit dem Spendengeld in den Einrichtungen Horträume ausgebaut und modernisiert werden, um den Kindern entspannte Nachmittage und eine ruhige Umgebung für Hausaufgaben ermöglichen zu können.

In den vergangenen Wochen haben die jungen Leute bereits Sachspenden eingesammelt. Gefragt waren Spielzeug, Malbücher, Stifte und natürlich Süßigkeiten. Das alles wollen die Schüler hübsch verpacken und als Weihnachtspräsente an die Einrichtungen weitergeben. Im SKZ findet ebenfalls am Donnerstag eine Weihnachtsfeier statt. Hier sollen die Kinder ihre Päckchen bekommen: „Vor allem geht es uns um benachteiligte Kinder, die ansonsten Weihnachten wenig bis gar nichts bekommen“, sagt Josefine.

Aber zunächst müssen die Herzen höher schlagen am Verkaufsstand für Plätzchen und Waffeln in der Cafeteria.