Burg l Bereits als Bürgermeister Jörg Rehbaum (SPD) um 10 Uhr von der Bühne auf dem Magdalenenplatz den offiziellen Startschuss für den 15. Burger Autofrühling gab, hatte er reichlich Publikum, das vor allem auf den anschließenden Auftritt des Schulchores der Pestalozzi-Grundschule wartete. Und noch ehe die kleinen „Pestalozzis“ das Mikro an „Silent Song“ weiter gereicht hatten, waren nicht nur der Magdalenenplatz, sondern auch die Schartauer Straße und der Gummersbacher Platz voller Menschen.

Der Burger Autofrühling „zieht“ seit eineinhalb Jahrzehnten Menschen an und ist damit ein „Erfolgsmodell“. Solche gab es natürlich auch wieder auf vier Rädern zu sehen, in den neuesten Versionen, versteht sich. Probesitzen, unter die Motorhaube schauen oder „seinem“ Autohändler nur mal guten Tag sagen – dafür ist der Burger Autofrühling da.

„Die Zahl der Aussteller ist konstant, und das ist ein gutes Zeichen für den Burger Autofrühling“, erklärte Bürgermeister Rehbaum, nachdem er fast alle Stände der teilnehmenden Autohäuser aus Reesen, Burg, Parey, Körbelitz und Magdeburg besucht hatte.

Aber auch die anderen Aussteller findet Rehbaum wichtig: Zubehörhändler, Autoglaser, Autolack-Spezialisten, Tuningexperten, Motorsportler, Oldtimerfreunde ...

Auch die Innenstadthändler hatten sich auf den Autofrühling eingestellt, nicht nur mit der Öffnung ihrer Geschäfte. Das Blumenhaus Vogt zeigte zum Beispiel Autosträuße, die ein echter Hingucker waren.

Gezielt strömten die Besucher des 15. Burger Autofrühlings auch wieder zur traditionellen Modenschau des Kaufhauses „Boulevard“. Und die gezeigte Kollektion war mindestens genau so abwechslungsreich und verführerisch wie das Imbissangebot.