Wohnungsbau

Zehn Apartments im Burger Marienweg fertiggestellt

Die Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) Burg hat im Burger Marienweg zehn barrierefreie Apartments fertiggestellt. Dafür wurden 750 000 Euro in die Hand genommen.

Von Mario Kraus
Wobau-Chefin Bärbel Michael überreicht Andreas Randau zum Einzug eine Info-Mappe über Kulturveranstaltungen in Burg.
Wobau-Chefin Bärbel Michael überreicht Andreas Randau zum Einzug eine Info-Mappe über Kulturveranstaltungen in Burg. Foto: Mario Kraus

Burg - Ein Blick auf die Terrasse mit dem dahinterliegenden Goethepark – und Andreas Randau strahlt. Hier im Marienweg 4c fühlt sich der Burger wohl. „Ein super Objekt hier, was will man mehr.“ Er gehört zu den Mietern, die vor Kurzem die modernisierte Wohnanlage der Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) Burg bezogen und es sich inzwischen gemütlich eingerichtet haben. „Das ist für meine Bedürfnisse optimal hier. Vor allem gefällt mir der Zuschnitt der Wohnung und dass ich keine Treppen habe“, sagt er. „Alles ist ebenerdig.“

Die Arbeiten auf dem Areal sind weitestgehend abgeschlossen. Rund 750 000 Euro hat die Wobau seit Ende vergangenen Jahres ausschließlich mit regionalen Firmen investiert und damit insgesamt zehn Bungalow-Wohnungen in Form von Ein-Zimmer-Apartments mit einer Wohnfläche von 50 Quadratmetern geschaffen – barrierefrei und altersgerecht. „Auch deshalb, weil der Bedarf nach entsprechend ausgestatteten Wohnungen in Burg vorhanden ist und wir darauf reagieren“, sagt Wobau-Geschäftsführerin Bärbel Michael. „Die Wohnungen sind grundsätzlich sehr begehrt.“

Direkt am Burger Goethepark

Schon die günstige Lage sei ein großer Pluspunkt. „Wer spazieren gehen will, hat beispielsweise den großen Park vor der Tür. Wer einen Hund hat, ist schnell auf der Freilaufwiese, den die Stadt eingezäunt hat. Und bis in die Innenstadt oder zum Bahnhof ist es nicht weit.“ Auch die Angebote des angrenzenden Seniorenheims, beispielsweise im medizinischen Bereich, stünden zur Verfügung.

Das bestätigt auch Andreas Randau, der den Umzug von Burg-Nord nicht bereut hat. Wenn die Arbeiten auch im Außenbereich abgeschlossen sind, freut er sich auf schöne und ruhige Sommerabende auf der großen Terrasse.

Daneben setzt die Wobau dieses Jahr rund 500 000 Euro für die laufende Instandhaltung der Wohnungen ein und um leergezogene Wohnungen wieder attraktiv herzurichten, so Bärbel Michael.

Zum Bestand der Wohnungsbaugesellschaft gehören aktuell 1100 Wohnungen, das Unternehmen besteht seit 30 Jahren. „Mit der Vermietung sind wir gut aufgestellt“, resümiert  die Geschäftsführerin.