Training

Die Ausbildung der Genthiner Feuerwehr beginnt in dieser Woche

Von Simone Pötschke
Genthiner Atemschutzgeräteträger werden im Mai geschult. Christian Nilges

Genthin. Auch für die Ortsfeuer- und die Jugendfeuerwehren der Einheitsgemeinde Genthin kann in dieser Woche nach einer mehrmonatiger Zwangspause wieder die Standortausbildung aufgenommen werden.

Nach einem Runderlass des Ministeriums müssen dabei allerdings strenge Corona-Auflagen eingehalten werden. Die Ausbildung hat dabei unter anderem grundsätzlich nur im Freien stattzufinden, eine Schulungsseinheit muss in kleinen Gruppen, sogenannte Kohorten, absolviert werden.

Start mit dem Kreisfeuerwehrverband

Das Umziehen erfolgt unter Einhaltung von Mindestabstände und hat in mehreren Etappen zu erfolgen. Für zwei Feuerwehrleute aus den Ortsfeuerwehren Genthin und Altenplathow gab es allerdings am Sonnabend einen vorfristigen Ausbildungsbeginn.

Sie absolvierten bereits ein Sicherheitstraining, das in Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband in Burg organisiert wurde.

Ausbildung für Atemschutzgeräteträger

Neben der regulären Ausbildung unmittelbar an den Standorten nehmen 36 Feuerwehrleute aus den Ortswehren der Einheitsgemeinde Genthin am Sonnabend, 29. Mai, an einer speziellen Ausbildung für Atemschutzgeräteträger in Kabelsketal (Saalekreis) teil, die von einem Feuerwehrausrüster angeboten wird. In einem speziell hergerichteten Brandcontainer trainieren die Atemschutzgeräteträger bei einem realen Brand realitätsnah verschiedene Szenarien.