Hohe Börde (car) l Mit der feierlichen Fertigstellung der Teilsanierung des Eichenbarleber Gemeindezentrums konnte Mitte Dezember dieses Jahres das letzte der 16 Projekte verwirklicht werden. Sowohl Eichenbarlebens Ortsbürgermeister Detlef Binkowski als auch Gemeindebürgermeisterin Steffi Trittel würdigten in Eichenbarleben diese Erfolgsgeschichte. Allein in Eichenbarleben und seinem Ortsteil Mammendorf konnten drei Bauvorhaben im Jahr 2015 vollzogen werden. In Eichenbarleben war mit dem grundhaften Straßenausbau der Alten Dorfstraße und des Westerwiesenweges das gemeindeweit größte Bauprojekt – in Regie der Gemeinde – mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer halben Millionen Euro realisiert worden.

Steffi Trittel betonte zum Erfolg der gemeindlichen Projekte: „Eine gute Vorbereitung der Planungen, eine rechtzeitige Abstimmung mit allen Beteiligten insbesondere mit dem Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF) als Förderbehörde und mit den Ortschaften sowie eine solide Finanzierung sind die Voraussetzungen für diese Erfolgsgeschichte gewesen. Auch Beharrlichkeit nach ersten gescheiterten Versuchen gehörte dazu.“ Die ersten Förderanträge für einige der 16 Bauvorhaben von 2015 stammen bereits aus dem Jahr 2012.

Zu den gemeindlichen Investitionen hinzu kommt mit der Fertigstellung der Ortsumgehungsstraße von Bebertal eine millionenschwere Investition des Bundes.