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Alkoholsucht Wenn eine(r) trinkt, leiden alle

Fast jedes fünfte Kind in Deutschland kommt aus einer Familie, in der Alkohol oder andere Drogen den Alltag bestimmen. Auch im Landkreis Börde gibt es viele suchtbelastete Familien. Oft beeinflusst die Erkrankung von Mutter oder Vater die Kinder auch noch, wenn sie längst erwachsen sind. Eine von ihnen ist Christine.

Von Vivian Hömke 23.01.2023, 11:32
Martina Engelhard-Oxe, Fachkraft für Suchtprävention im nördlichen Landkreis Börde, zeigt ein Mobile, das das Ungleichgewicht in suchtbelasteten Familien veranschaulichen soll.
Martina Engelhard-Oxe, Fachkraft für Suchtprävention im nördlichen Landkreis Börde, zeigt ein Mobile, das das Ungleichgewicht in suchtbelasteten Familien veranschaulichen soll. Foto: Vivian Hömke

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Haldensleben - Suchtkranke Eltern neigen zu starken Stimmungsschwankungen und sind oft unberechenbar. Für Angehörige und Freunde ist das belastend. Sie können versuchen zu helfen. Sie können sich aber auch zurückziehen, wenn es ihnen zu viel wird. Wächst ein Kind mit einem suchtkranken Elternteil auf, ist es der Situation – der Sucht von Mutter oder Vater – schonungslos ausgeliefert. So war es auch bei Christine* (Name von der Redaktion geändert).