Scharlibbe l Mehrere Mannschaften mit vier bis 5 Spielern fanden sich zusammen. Es geht darum, die Kugel möglichst weit zu geworfen. Von dort, wo die Kugel liegen geblieben ist, muss der nächste Spieler der Mannschaft sie dann möglichst weit werfen. Es ist immer die Mannschaft an der Reihe, deren Kugel als nächstes auf der Strecke liegt. Es kann also schon mal sein, dass eine Mannschaft mehrere Male aussetzt, weil ihre Kugel sehr weit geworfen wurde. Es ist auch schon vorgekommen, dass eine Kugel nicht mehr gefunden wurde. Sie tauchte erst im Frühjahr, als die Landwirte den Acker bearbeiteten, wieder auf.

Der Wettbewerb ist den Scharlibber Freunden dabei nicht das Wichtigste – auf den Spaß und das Gemeinschaftsgefühl miteinander in der Natur kommt es an.

Am Fennweg kurz vor dem ehemaligen Bahnübergang ging es los Richtung Mahlitzer Weg. Nach rund vier Stunden war man dann am Ziel am alten Bahnhof angelangt. Zwischendurch wurde eine Kaffepause eingelegt. Es gab selbstgebackenen Kuchen. Für Getränke unterwegs sorgten Barbara und Olaf Pastow. Und zum Abschluss, als die Kugeln wieder verpackt waren, saßen die Freunde noch am Grill beisammen, die Salate waren auch selbst gemacht.

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Der Vereinsvorsitzende Dirk Hoffmann nahm dann auch die Siegerehrung vor:

1. Mannschaft Orange, 73 Würfe, mit Arne und Rosi Radom, Jörg und Bärbel Schulz

2. Mannschaft Blau, 84 Würfe, mit Arnim und Petra Glimm, Willi Glimm und Freundin Mary, Olaf Pastow

3. Mannschaft Grün, 85 Würfe, mit Frank Zimmermann und Claudia Alexander, Thomas Schulz und Jeannette Schulz-Nehring.