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Apenburg-Winterfeld fürchtet neue Vorranggebiete Eingekreist von Windrädern

Von Walter Mogk 27.03.2024, 06:00
Windräder (wie hier bei Bornsen) werden nach der Festlegung neuer Vorranggebiete vielerorts das Landschaftsbild prägen. Ein Mindestabstand zur Wohnbebauung von 1.000 Metern muss allerdings eingehalten werden.
Windräder (wie hier bei Bornsen) werden nach der Festlegung neuer Vorranggebiete vielerorts das Landschaftsbild prägen. Ein Mindestabstand zur Wohnbebauung von 1.000 Metern muss allerdings eingehalten werden. Foto: Walter Mogk

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APENBURG-WINTERFELD. - Wenn sich am Mittwoch (26. März) um 14 Uhr die Mitglieder der Regionalen Planungsgemeinschaft Altmark (RPA) im Salzwedeler Kulturhaus treffen, um neue Windvorranggebiete festzulegen, wird man auch im Flecken Apenburg-Winterfeld genau hinsehen. Schließlich stehen gleich fünf Suchräume in oder unmittelbar hinter den Gemeindegrenzen zur Diskussion, in denen künftig Windparks errichtet werden könnten. Neben 10 Hektar zwischen Amt Dambeck und Maxdorf sind dies 31 Hektar westlich von Hagen, 49 Hektar zwischen Hohentramm und Apenburg, 68 Hektar nordöstlich von Stapen und 41 Hektar zwischen Hagen und Klein Apenburg.