Wettbewerb in der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität

Kampf der Lego-Roboter gegen Naturgewalt

Magdeburg. Wie muss ein Roboter aussehen, der im Kampf gegen Naturgewalten und Katastrophen helfen soll? Um dieses Thema dreht sich in diesem Jahr der Wettbewerb der "First Lego Legue" - dem Wettstreit der jugendlichen Erbauer von funktionstüchtigen Robotern aus Plastebausteinen und Elektonikbauteilen. "FLL Teams erforschen in diesem Wettbewerbsjahr Naturkatastrophen und ihre Auswirkungen auf Menschen und Orte. Dabei untersuchen sie zum Beispiel Stürme, Erdbeben oder Wellen und welche Auswirkungen, diese auf Orte haben, an denen Menschen leben, arbeiten und spielen", heißt es in den Wettbewerbsunterlagen. Ziel der Veranstaltung sei, dass sich Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren spielerisch der Welt von Wissenschaft, Forschung und Technik nähern.

Traditionell ist Magdeburg ein Austragungsort für den Regionalwettbewerb. Teams gingen nicht allein aus Sachsen-Anhalt, sondern auch aus Niedersachsen an den Start. Den weitesten Weg hatten die "Green Drops" zurückgelegt: Sie waren aus Warschau angereist.

Als Rahmenprogramm gab es zum Beispiel eine Ausstellung mit selbst gebauten Objeken, Workshops und einer Station zum Selberherstellen von Bausteinen mittels 3D-Drucker.

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