Magdeburg l Diese Landung war wahrlich unfreiwillig. Am Samstagabend musste ein Kleinflugzeug bei Magdeburg notlanden. Nach ersten Informationen soll sich die Cessna in 20 Meter Höhe befunden haben, als plötzlich der Motor versagte. Der 58-jährige Pilot reagierte geistesgegenwärtig und landete das Kleinflugzeug in einem Feld in Sichtweite des Flugplatzes Magdeburg.

Er und die sich an Bord befindlichen fünf Fallschirmspringer blieben bei der unsanften Landung unverletzt. Sie kamen alle mit dem Schrecken davon.

Warum der Motor plötzlich versagte, muss nun geklärt werden. Während des Abtransportes musste die vielbefahrene Bundesstraße 71 gesperrt werden.

Bilder

Die Berufsfeuerwehr Magdeburg war eigenen Angaben zufolge mit acht Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften vor Ort. (mit dpa)