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RauchenMagdeburg: Wann E-Zigaretten und Vapes zur Gefahr werden können

Einweg-E-Zigaretten, sogenannte Vapes, sind immer häufiger im Alltag in Magdeburg zu entdecken, sogar auf Schulhöfen. Das kann zu Problemen führen, besonders in den kommenden Monaten.

Von Sebastian Rose Aktualisiert: 12.04.2023, 15:37
Immer mehr Menschen konsumieren laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) E-Zigaretten, auch in Sachsen-Anhalt. Der Anteil derer, die diese mindestens einmal konsumiert haben und zwischen 12 und 25 Jahre alt sind, ist von 15 auf knapp 27 Prozent 2021 gestiegen.
Immer mehr Menschen konsumieren laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) E-Zigaretten, auch in Sachsen-Anhalt. Der Anteil derer, die diese mindestens einmal konsumiert haben und zwischen 12 und 25 Jahre alt sind, ist von 15 auf knapp 27 Prozent 2021 gestiegen. Symbolfoto: Roberto Pfeil/dpa

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Magdeburg - Die Zahlen sind eindeutig: Der Gesamtumsatz mit E-Zigaretten alleine in Deutschland wird für 2022 auf rund 575 Millionen Euro geschätzt, 40 Prozent mehr als 2021. Schätzungen zufolge geht die Steigerung auf verkaufte Wegwerfprodukte zurück. Die bunten, in vielen Geschmacksrichtungen an nahezu jedem Späti oder Supermarkt erhältlichen Vapes sind in aller Munde. Das kann für Magdeburg zum Problem werden.