Treffpunkt

Heimatstube Breitenrode - Hier wird Geschichte lebendig

Einmal im Monat steht die Tür zur Heimatstube in Breitenrode weit auf. Und wer hineingeht, sollte etwas Zeit mitbringen. Denn einmal drin in der guten Stube, kommt man so schnell nicht mehr raus. Und will es irgendwie auch nicht.

Von Ines Jachmann Aktualisiert: 07.09.2022, 18:28
Günter Bruhn hält einen Plausch mit Sabine Gundelach, die  1996 von Grafhorst nach Breitenrode gezogen ist und 2003  die Zuchthengst-Deckstation von Elli Reimann übernommen hat.  Jetzt ist sie mit ihrem Mann dem Verein Heimatstube Breitenrode beigetreten.
Günter Bruhn hält einen Plausch mit Sabine Gundelach, die 1996 von Grafhorst nach Breitenrode gezogen ist und 2003 die Zuchthengst-Deckstation von Elli Reimann übernommen hat. Jetzt ist sie mit ihrem Mann dem Verein Heimatstube Breitenrode beigetreten. Foto: Ines Jachmann

Breitenrode - Fünf Räume, verteilt auf 152 Quadratmetern, ausgefüllt mit unzähligen Exponaten, Fotos und Literatur – sie erzählen fast alle ein Stück aus der Geschichte des Dorfes. Wer in die Heimatstube eintritt, hat sofort den Duft der Vergangenheit in der Nase. Gefangen vom Charme des Hausherren schlürft der Besucher an einer Tasse Kaffee und lauscht amüsiert den Einheimischen, die teils mit skurrilen Anekdoten aufwarten.

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