Eilsleben l Baufahrzeuge, Gerüste und Materialpaletten bestimmten monatelang das Bild rund um das altehrwürdige Gebäude in der Ummendorfer Straße. Und drinnen: Handwerker, Baulärm, Farbeimer – und nicht zuletzt lernende Kinder. „Wahrlich keine einfache Situation“, sagt Schulleiterin Christiane Karl. Dach, Fenster, Fassade – alles wurde im Zuge des zweiten großen Bauabschnitts durchsaniert.

Baustelle seit Sommer 2018

Was sich dort seit Sommer 2018 alles getan und verändert hat, konnte beim Tag der offenen Tür erkundet werden. Mehr noch: Schüler, Eltern und Lehrer hatten viel vorbereitet, um einen interessanten Nachmittag zu verleben. „Es wurde experimentiert, gebacken, gegrillt, Theater gespielt, musiziert, Projektarbeit vorgestellt, eine Fotogalerie bestaunt, geschminkt und noch einiges mehr“, zählt Christiane Karl auf. Zahlreiche Neugierige – Familienangehörige, Anwohner, Bauarbeiter sowie ehemalige Schüler und Kollegen – kamen, um sich ein Bild vom alten neuen Schulhaus zu machen.

Ergebnis kann sich sehen lassen

„Das Ergebnis“, so die Leiterin, „kann sich sehen lassen – helle freundliche Räume und ein saniertes Haus. Wir alle fühlen uns jetzt sehr wohl in dieser Atmosphäre und können mit Freude lernen. Es wurde in die Zukunft investiert, was kann es Wichtigeres geben?“ An diesem Nachmittag seien „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint“ gewesen, und „obwohl das Schulhaus zeitweise zu bersten drohte, fanden doch alle einen Weg, zu reden, zu schauen und interessante Eindrücke zu sammeln. Im Namen der Lehrer und Schüler ein ausdrücklicher Dank an die vielen Eltern und Großeltern, die uns unterstützt haben.“