Beuster l Nachdem die Eichenbläser Beuster-Geestgottberg das Signal zur „Jagd“ nach adventlichen Accessoires sowie Gaumenfreuden gegeben und den Regen vertrieben hatten, begrüßte die Vorsitzende des Fördervereins „Deichkieker“, Ines Reetz, die Gäste des Marktes und dankte allen Beteiligten, die den Budenzauber auch in diesem Jahr ermöglicht hatten. Die Liste kann sich sehen lassen und reicht von den Deichkiekern selbst über Feuerwehr, Jäger, Reitverein und Kita bis zum Kunstraum sowie der Schäferei Schuster und der Deichbäckerei. Nicht zu vergessen der Deichimker sowie Kunstschmied Detlev Steinke, der die über 200 Jahre alte Eisenwerkstatt öffnete und glühendes Eisen unter den interessierten Blicken großer und kleiner Besucher nicht nur so zum Spaß formte. Steinke fertigte an dem Tag nämlich Teile eines neuen Handlaufes für die Seehäuser Petrikirche an.

Die erste Besucherschlange bildete sich übrigens nicht am Glühwein- oder Bratwurststand, sondern dort, wo die Lose für die jährliche Tombola wie die sprichwörtlichen Semmeln weggingen.

Zwischenzeitlich wurde es mal etwas ruhiger auf dem Markt, als die Gäste zu 17 Uhr der Einladung zur „Musik im Kerzenschein“ in die Nikolauskirche folgten.

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