Ergebnis

Floriangruppen:

1. Langenapel

2. Pretzier

3. Mahlsdorf

4. Cheine 2

5. Cheine 1

Jugendwehren:

1. Salzwedel 1

2. Salzwedel 2

3. Pretzier/Groß Chüden

4. Mahsldorf

5. Langenapel

6. Cheine 1

7. Cheine 2

Cheine l Stadtjugendwart Christian Kownatzki gab für die siegreiche Salzwedeler Jugendwehr schon mal das Ziel für den achten Baumkuchenmarsch im kommenden Jahr vor: Hat der Salzwedeler Bandbekämpfernachwuchs nach mehreren Kilometern Fußmarsch und den dabei absolvierten Stationen auch dann die meisten Punkte auf dem Konto, dann bleibt der Wanderpokal für immer im Domizil an der Brückenstraße. Jetzt nahmen ihn Marten Gerome Rostin, Sebastian Trittel, Justin Niemeyer, Paul Taubenheim, Luna Gust und Christopher Schmidt in Empfang.

An der siebten Runde beteiligten sich fünf Feuerwehren mit ihren Jugendwehren und Floriangruppen. Gastgeber Cheine trat mit jeweils zwei Gruppen bei den Jugend- und Kinderfeuerwehren an, hatte aber auf die Pokalvergabe keinen Einfluss. Als Sieger konnten sich dennoch alle fühlen. Denn alle Mitglieder der Floriangruppen nahmen nach dem Wettbewerb stolz eine goldglänzende Medaille mit nach Hause, dazu Urkunden. Außerdem gab es süße Preise von Baumkuchen GmbH.

Drei und sieben Kilometer

Alle Gruppen starteten am Feuerwehrgerätehaus in Cheine. Die Jungen und Mädchen aus den Floriangruppen absolvierten einen drei Kilometer langen Rundkurs. Auf diesem stellten sie ihr Wissen über Knoten unter Beweis und strengten sich an, um eine Kiste mit leeren Flaschen zu zweit möglichst oft zwischen Kegeln hin und her zu tragen. An einer weiteren Station musste ein Stiefel möglichst weiter geworfen werden. Ronny Bommert und Nico Bammel von der Hestedter Feuerwehr, die diese Station betreuten, notierten dabei einen Rekord von sieben Metern.

Bilder

Für die Mitglieder der Jugendwehren war ein sieben Kilometer langen Kurs ausgeschildert, in dessen Verlauf Aufgaben wie Schlauchkegeln, Knoten, Quartett-Skilaufen und Büchsenwerfen auf sie warteten. Des Weiteren mussten sie mit verbundenen Augen Feuerwehrgeräte durch Ertasten sowie Vertreter von Flora und Fauna erkennen.

Christian Kownatzki und Stadtwehrleiter Holger Schmidt bedankten sich bei allen, die zum gelungenen Verlauf des Marsches beigetragen hatten. Ein besonderer Dank ging an Astrid Amft und Sigrid Raddatz, die sich in der Küche um die Verpflegung mit Nudeln und Tomatensoße kümmerten.