Ex-Fußballspieler Lutz LindemannDDR-Profi über ostdeutsche Clubs, Gehälter und Probleme im FCM-Kader

Er spielte in der DDR-Oberliga und für die Nationalmannschaft: Lutz Lindemann. Im Interview spricht er über die Zeit als Profi und Chancen Ostdeutscher Clubs heute. Und warum es der FCM mit dem Kader in der 2. Bundesliga schwer hat.

Von Alexander Rekow Aktualisiert: 30.11.2022, 13:01
Österreichs  Willi Kreuz (rechts) drehte nach seinem frühen Tor zur 1-0-Führung gegen die DDR jubelnd ab. Die DDR-Spieler  Konrad Weise (von links, am Boden), Lutz Lindemann (hinten), Hans-Jürgen Dörner (vorn) und Gerd Weber haben das Nachsehen. Die DDR-Nationalmannschaft schoss am 24. September 1977 im WM-Qualifikationsspiel noch durch Martin Hoffmann vom 1. FC Magdeburg den Ausgleich.
Österreichs Willi Kreuz (rechts) drehte nach seinem frühen Tor zur 1-0-Führung gegen die DDR jubelnd ab. Die DDR-Spieler Konrad Weise (von links, am Boden), Lutz Lindemann (hinten), Hans-Jürgen Dörner (vorn) und Gerd Weber haben das Nachsehen. Die DDR-Nationalmannschaft schoss am 24. September 1977 im WM-Qualifikationsspiel noch durch Martin Hoffmann vom 1. FC Magdeburg den Ausgleich. Archivfoto: dpa

Magdeburg - Lutz Lindemann spielte von 1977 bis 1980 in der DDR-Nationalmannschaft; für Rot-Weiß Erfurt und Carl Zeiss Jena. In der Jugend schnürrte er seine Fußballschuhe für den 1. FC Magdeburg. Heute spricht der Ex-Erzgebirge-Aue-Trainer über riesige Spielergehälter, über Oststars wie Matthias Sammer, Ulf Kirsten und Joachim Streich und warum Ostvereine benachteiligt sind. Außerdem bezieht er Stellung zum aktuellen FCM-Kader und dessen Probleme in der 2. Bundesliga.

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