Dorfpartnerschaft

Video: Warum sich der armenische Botschafter in Zuchau so wohlfühlt

Eine starke Gemeinschaft. Das erhoffen sich viele Dörfer. In Zuchau wird sie gelebt. Nicht nur innerhalb der Ortsgrenzen, sondern auch mit einem Dorf in Armenien. Und so kam hoher Besuch in das beschauliche Örtchen.

Von Sabine Lindenau Aktualisiert: 26.09.2022, 15:10
Symbolischer Akt beim Erntedankfest in Zuchau: Der  armenische Botschafter  Viktor Yengibaryan pflanzte gemeinsam mit Landtagspräsident Gunnar Schellenberger (r.) ein Aprikosenbäumchen. Die Dorfpartnerschaft mit dem armenischen Getap wird in dem Barbyer Ortsteil mit Leben erfüllt.
Symbolischer Akt beim Erntedankfest in Zuchau: Der armenische Botschafter Viktor Yengibaryan pflanzte gemeinsam mit Landtagspräsident Gunnar Schellenberger (r.) ein Aprikosenbäumchen. Die Dorfpartnerschaft mit dem armenischen Getap wird in dem Barbyer Ortsteil mit Leben erfüllt. Sabine Lindenau

Zuchau - „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, dann würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.“ Jörn Weinert bediente sich eines Zitates von Martin Luther und deutete auf ein Bäumchen, das noch in einem Topf am Rande des Festplatzes stand. Der Zuchauer Ortsbürgermeister wollte in Zeiten, in denen, wie er meinte, die Welt brenne, Hoffnung vermitteln. Doch das war nicht der einzige Grund, warum am Sonnabend beim Erntedankfest in dem kleinen Barbyer Ortsteil ein Aprikosenbäumchen gepflanzt wurde.

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